SCC*/SCC**/SCCP und SCP

SCC (=Sicherheits Certifikat Contraktoren)

SCP (=Sicherheits Certifikat Personaldienstleister)

Grundlage für beide Zertifizierungen ist das aktuelle SCC Regelwerk. SCC und SCP ist ein Arbeitsschutzmanagementsystem, dass die Belange aus (Arbeits-)Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltschutz (SGU) vereinigt.

Wer ist betroffen?

Grundsätzlich betrifft diese Norm (SCC-Regelwerk) alle Unternehmen, welche auf mineralölverarbeitenden Betrieben als Kontraktoren tätig sind, z.B. Montagearbeiten, Wartungen, Installationen. Wenn operative Tätigkeiten in diesen Bereichen durchgeführt werden, wird dieser Standard oftmals gefordert. Desweiteren können sich Unternehmen, die im Ausland ansässig sind zertifizieren lassen. 

Was sind die Vorteile von SCC*, SCC**, SCCP und SCP?

Sie dient der Reduzierung der Unfallhäufigkeit. Im Mittelpunkt steht die aktuelle Unfallstatistik. Sie soll das Bewusstsein im (Arbeits-)Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltschutz der Mitarbeiter stärken um Unfälle und Sachschäden vorzubeugen.

Ablauf der Zertifizierung nach SCC*, SCC**, SCCP

Bei der Zertifizierung unterscheidet man 4 verschiedene Fälle: SCC*, SCC**, SCCP und SCP

Welcher Standard der richtige für Sie ist, können wir gerne bei einem Telefonat mit Ihnen klären.

Das Zertifizierungsverfahren wird in zwei Stufen durchgeführt. Nach einer erfolgreichen Zertifizierung erhält das Unternehmen ein Zertifikat, welches eine Gültigkeit von drei Jahren hat. Die Zertifizierungsstelle muss regelmäßig, mindestens einmal jährlich, Überwachungen durchführen, um sich von der Aufrechterhaltung des Managementsystems zu überzeugen. 

Mit einer Rezertifizierung können Unternehmen eine Verlängerung der Gültigkeit ihres Zertifikats beantragen. In einem solchen Audit wird die komplette Bewertung durchgeführt. 

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